Wolfgang Benkhardt (Hrsg.)
Spitzboum, Stolln und Springala
Ein Oberpfälzer Weihnachtsbackbuch
1. Auflage 2017
176 Seiten, 17 x 24 cm, durchgehend farbige Abbildungen, Hardcover
Erscheinungstermin: lieferbar
ISBN: 978-3-95587-055-3
Preis: 19,95 EUR

Was wäre die Advents- und Weihnachtszeit -ohne die verführerisch duftenden Kipfala,- -Bussala und Springala, ohne die verlockend aussehenden Krapfala, Ringala und Tatzala, ohne die mit Schoklaad oder Zuckerguss überzogenen Lebkouchn und fruchtigen Stolln? Mit den richtigen Rezepten ist es gar nicht so schwer, ungewöhnliches weihnachtliches Naschwerk auf den Teller zu bringen.
In diesem Buch verraten Dutzende von erfahrenen Oberpfälzer Weihnachtsbäckerinnen und -bäcker -ihre Lieblingsrezepte. Sie spannen den Bogen von einfachen Butterplätzchen, Spitzbuben, Spritz-gebäck, Kartoffellebkuchen und Vanillekipferln bis hin zu raffinierten Kreationen wie der "Nou-Achte-Nascherei", den "Schnoittnbecka Vögala" und den "Dr.-Eisenbarth-Lockn". Garniert sind die über 150 Plätzchen-, Lebkuchen-, Makronen-, Stollen und -Kuchenrezepte mit vielen Tipps fürs Backen sowie interessanten Anmerkungen und Beiträgen über das ungewöhnliche weihnachtliche Brauchtum in der Region. Da sind zum Beispiel ein Plätzchen -backender Pfarrer, ein berühmter Papierkrippen-Maler, die Kunst des Springala-Backens und das Niklas--Gogern, bei dem es manchmal ganz schön zur -Sache geht. Natürlich kommen auch die Krippenschnitzer - an einigen Orten einfach Stücklmacher genannt - zu ihrem Recht. Ein wunderschönes Buch, das Lust aufs Backen macht und den Leser durch die staade Zeit begleitet. Mit dem Kauf dieses Buches unterstützen Sie zudem die Aktion "Lichtblicke" des Verlagshauses Oberpfalz-Medien, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, unverschuldet in Not geratenen Menschen wieder auf die Beine zu helfen.
 

    
Buchtipp
Brennsuppn und Erdäpfel
Brennsuppn und Erdäpfel will mehr sein, als ein gewöhnliches Kochbuch. Natürlich soll es in erster Linie alte, in Vergessenheit geratene Rezepte aus dem Bayerischen Wald des 19. Jahrhunderts präsentieren und zum experimentellen Nachkochen anregen. Reich bebildert möchte es aber durch den Blick in die Küche und in die Kochtöpfe dieses Landstriches zugleich auch einen gleichermaßen spannenden wie amüsanten Einblick in das Leben der Menschen zwischen etwa 1830 und 1880 gewähren. Basis für diese Betrachtungen bilden ...