Bücher für Bayern
Kai Ulrich Müller in der BR-Abendschau
Am 03.04.17 lief in der BR-Abendschau ein Bericht über unseren Autor Kai Ulrich Müller und seine Leidenschaft zur Fotografie. Hier könnt ihr ihn euch anschauen:



http://br.de/s/2mlXEdy

Neuerscheinungen
Bettina von Saß / Kris Huckauf
Glubschi im Glück
Glubschi ist ein neugieriger und abenteuerlustiger Laubfrosch. Einer, dem erstaunliche Dinge passieren. Der sich in einen Wald mit Nudelbäumen verirrt. Der mit Hilfe von zwei Maulwürfen die Wackelpudding-Berge durchquert. Und der am Ende des aufregenden Ausflugs noch ein bisschen grüner aussieht als sonst. Der die wohl schnellste Schnecke der Welt zur Freundin hat. Und der seinen traurigen Freund Gugelhupf, einen Zwerg, mit einer tollen Idee wieder glücklich macht. Wenn Glubschi allerdings nicht so eine klebrige Zunge hätte, wäre wohl nichts geworden aus seinem schlauen Plan ...



Egal, was Glubschi erlebt: Er macht anderen gerne eine Freude. Und das macht ihn selbst froh! Übrigens: Das funktioniert auch bei euch - probiert es doch mal aus!





Empfohlen ab 4 Jahren
Herbert Becker
Die erstaunliche Reise der Kreszentia Haberstroh
Der Bayerische Wald im Jahr 1906 und München heute.

Zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können -

und zwei Menschen, die sich für eine der beiden entscheiden müssen

Am Anfang des 20. Jahrhunderts war das Leben im Bayerischen Wald arbeits- und entbehrungsreich. Die Menschen waren fromm, und was der Pfarrer sagte, war für sie Gesetz. Doch die christliche Lehre war nicht das Einzige, woran sie glaubten. Sie lebten in einer magisch-mythischen Welt: Tote konnten zurückkehren, in unteririschen Gängen hausten Erdmännlein und Erdweiblein und die Frau in dem alleinstehenden Hof am Dorfrand war vielleicht eine Hexe.

Ganz anders in der Großstadt des Jahres 2018. Dort ist ein Leben ohne Computer und Mobiltelefon undenkbar. Die Religion spielt kaum mehr eine Rolle, man glaubt an die Macht des Geldes und den technischen Fortschritt. Die Magie wohnt in PS-starken Autos und Markenkleidern, die Mythen ranken sich um die Stars aus dem Film- und Showgeschäft.

Welche der beiden Welten ist die bessere? In welcher würde man lieber leben?

Für Kreszentia und Eduard stellt sich diese Frage, denn ein einzigartiges kosmisch-physikalisches Phänomen ermöglicht ihnen die Reise von der einen Welt in die andere. Vorausgesetzt, das Schicksal greift nicht auf unerwartete Weise ein ...

 
Helmut Zöpfl
Pssst ... Streng vertraulich
"Pssst ... Streng vertraulich" ist eine bissige Gesellschaftssatire, die alles hat, was Helmut Zöpfl bei seinen Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.

Wie unorthodox Helmut Zöpfl ist, lässt sich allein an seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Ab 1971 hatte er in München den Lehrstuhl für Schulpädagogik inne. 1998 wechselte er die Seite, nahm ein naturwissenschaftliches Studium auf, das er 2002 mit der Promotion im Fach Biologie magna cum laude abschloss. Warum? Weil er es ganz einfach wissen wollte. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Und darum kann er auch nicht zusehen, wie die Welt der Pädagogik, seiner Pädagogik, in eine falsche Richtung abkippt. Er mag nicht zuschauen, wie die Kinder heute immer angepasster werden, weil sie glauben, dass das von ihnen erwartet wird. Ein Helmut Zöpfl schaut nicht zu. Ein Helmut Zöpfl bezieht Position.

 
Dr. Christine Riedl-Valder
Die schönsten Cafes in Regensburg und Umgebung
Dieser Führer stellt einige der schönsten Cafés in Regensburg und Umgebung vor und möchte Ihnen dabei helfen, neue Plätze zu entdecken und Ihre persönlichen Favoriten zu finden.



In Regensburg ist der Genuss von Kaffee seit Jahrhunderten üblich. Schon den Gesandten am Immerwährenden Reichstag hat man hier "Islamischen Wein" und Pralinen serviert. Wer heute in der Domstadt ein Café besuchen will, hat jedoch die Qual der Wahl zwischen einer Vielzahl von Lokalen mit unterschiedlichsten Angeboten.



Dieses Buch will Ihnen eine Orientierungshilfe geben. Es informiert über Kaffee- und Kuchenspezialitäten, Ambiente, Ausstattung, Service und Betreiber der einzelnen Cafés und erwähnt Wissenswertes über deren Geschichte und Entwicklung. Dabei zeigt sich die bunte Vielfalt, Qualität und lange Tradition der Oberpfälzer Caféhauskultur.



Die Leser finden in diesem liebevoll gestalteten Führer Tipps zu Cafés in Regensburg und im Regensburger Umland, wie etwa in Burglengenfeld, Kallmünz, Laaber, Beratzhausen, Zeitlarn, Tegernheim, Bach, Schwandorf, Velburg oder Kelheim.
Kerstin & Dima
Die schönsten Wirtshäuser in Straubing und Umgebung
Hand auf´s Herz: Wie oft stellen Sie sich die Frage, wohin könnten wir zum Essen gehen? Diese Frage können wir Ihnen leider nicht abnehmen, jedoch können wir die Suche etwas vereinfachen. In unserem Straubinger Wirtshausführer finden Sie für jede Gelegenheit die geeignete Lokalität. Vom Traditionsbetrieb, über den urigen Geheimtipp, bis hin zu den gehobenen Häusern unerer Region. Von Omas Hausmannskost, bis hin zu raffinierten und exquisiten Kreationen, findet sich für jeden Geschmack und Anlass das passende Gasthaus.

Machen Sie es sich einfach und erkennen Sie auf den ersten Blick: Gibt es einen Biergarten? Kann ich hier Übernachten? Welche Spezialitäten erwarten mich?

Lassen Sie sich mit unserem Buch auf einen kleinen, kulinarischen Ausflug durch unsere vielfältige und abwechslungsreiche Gasthauskultur in und um Straubing entführen.

 
Mathias Petry
Hudlhub
Hudlhub - das ist der Name einer bayerischen Gemeinde, in der der ganz normale Wahnsinn tobt. Hudlhub, das ist dort, wo der Himmel noch weiß-blau ist und wo jeder noch jemanden kennt, der jemanden kennt, der weiß, wie´s geht. Was manchmal ja auch hilfreich sein kann. Zum Beispiel, wenn  Auftragskiller inmitten der idyllischen Gemeinde auf die Suche nach einer entführten Rasse-miezekatze gehen.

Hudlhub ist kein klassischer Heimatkrimi. Der Roman bietet einen bisweilen satirischen Blick auf das bayerische Dorfleben und spielt mit Heimatkrimi-Elementen.

 

Erfunden hat diese Welt von Hudlhub der Autor, Journalist und Musiker Mathias Petry. Er kam als Kind nach Bayern. Trotz seiner Herkunft jenseits des Weißwurstäquators - die Eingeborenen bezeichnen solcherlei Menschen bekanntlich gerne als "Preißn" - fand er in Bayern eine äußere und innere Heimat. Bereits in den 90er Jahren feierte er Erfolge in der Bayern-Pop-Szene.

Seiner Wahlheimat setzt er im Projekt Hudlhub ein Denkmal. Die Besonderheiten der Sprache, die Eigenheiten seiner Bewohner, die Hemdsärmeligkeit der Politik - Mathias Petry blickt beim Schreiben wie auch beim Musizieren stets mit einer gescheiten Portion Humor und immer liebevoll auf die Eigenheiten seiner Heimat.

Seinen Hudlhub-Roman hatte Mathias Petry schon im Selbstverlag im kleinen Rahmen veröffentlicht, im SüdOst-Verlag bekommt er nun die Plattform, um überregional neue Leser zu finden, die womöglich nach der Lektüre sagen werden: "Sind wir nicht alle ein bisschen Hudlhub?"

 
Peter Lang
Regensburg gestern und heute
Vorher - Nachher. Sieben Unterschiede: Finde die Fehler im Bild!



Das Konzentrationsspiel für Kinder, das man aus so manchen Illustrierten kennt, wird hier mit realen Abbildungen aus dem Regensburger Stadtbild nachgestellt. Gut, manchmal gibt es weit mehr als sieben Abweichungen im Bilder-Doppel, oft aber auch weit weniger. Vom Schwarz-Weiß- und Farbkontrast einmal abgesehen.



Die Beiträge dieses Bands sind die Zusammenfassung der Serie "Zeitreise", die seit Oktober 2013 im Kulturjournal Regensburg erscheint und jeweils Monat für Monat eine historische Postkarte oder eine alte Fotografie mit einer Aufnahme jüngsten Datums vergleicht. Aufgenommen natürlich aus demselben Blickwinkel, den seinerzeit auch der historische Fotograf wählte.



Diese Edition stellt die wichtigsten "Places of interest" der Stadt in Wort und Bild gleichermaßen vor wie auch Denkmale aus der "zweiten Reihe", für deren Besichtigung der Tagestourist meist nicht die nötige Zeit findet.



Die Gegenüberstellung, wie sich Regensburg verändert hat und wie es sich treu geblieben ist, erweist sich als praktikables Werkzeug, Regensburg und seine Besonderheiten anschaulich und umfassend darzustellen.

 
Helmut Zöpfl / Mathias Petry
Zurückbleiben, bitte!
Wie geben wir unseren Kindern das Rüstzeug mit, um sich in einer immer komplizierter werdenden Welt zurechtzufinden? Die Lehrpläne stellen heute Kompetenz in den Mittelpunkt, nicht mehr Fähigkeiten. Ist das so richtig - oder sind wir auf einem Holzweg? Der Pädagoge Helmut Zöpfl sieht katastrophale Tendenzen - und er macht aus seinem Herzen keine Mördergrube. Stehen wir vor einer Herrschaft der Dummen, vor einer Morokratie? Warum sind wir alle so angepasst? Was passiert mit unserer Bildung? Machen wir uns mit der Pisa-Studie etwas vor?

"Zurückbleiben, bitte!" lautet der Titel seiner Streitschrift voller bissiger Satire, die er zusammen mit Mathias Petry verfasst hat. Helmut Zöpfl bezieht sehr klare und unbequeme Positionen. Eine pädagogische Lehrstunde über pädagogische Leerstunden, die sich an Eltern, Lehrer und Entscheider im politischen System richtet. Ein wichtiges Buch!

 
Joachim Neuss
700 Jahre Stadt Auerbach
Bürgerinnen und Bürger beschreiben ihre Stadt - ganz subjektiv und aus ihrem eigenen Blickwickel! Das war die Idee zu diesem Buch anlässlich des 700-jährigen Jubiläums der Stadternennung von Auerbach. Entstanden ist daraus ein ebenso eindrucksvolles wie lesens- und sehenswertes Zeitdokument über das aktuelle Leben in Auerbach. Aus vielen unterschiedlichen Perspektiven und mit unzähligen Bilddokumenten zeigen zahlreiche Autoren eindrucksvoll, spannend und manchmal auch mit einem Augenzwinkern, wie facettenreich das Leben heute in Auerbach ist. Das Buch ist nicht nur ein Bekenntnis zu einer lebenswerten Kleinstadt, es ist vielfach eine Liebeserklärung an Auerbach. Und ganz sicher wird selbst der kundigste Auerbacher darin noch zahlreiche neue Aspekte über seine Stadt erfahren und interessante Blicke auf diese entdecken. Der -Slogan der Stadt Auerbach wird in diesem gelungenen Werk auf imposante Weise bestätigt: Richtig lebendig!

 
Peter Schmoll
Me 109
Mit seltenen und zum Teil bisher unveröffentlichten Berichten, Fotos und Dokumenten!

Bis heute legendär gilt sie als DAS Jagdflugzeug der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Das Buch vermittelt einen Überblick zu Produktion und Einsatz der Me 109. Bei Beginn des Zweiten Weltkrieges war die Me 109 der Standardjäger der Luftwaffe und sorgte mit ihren überlegenen Flugleistungen für die Luftherrschaft an allen Fronten. Mit Fortdauer des Krieges stieg der Verschleiß an Flugzeugen ständig an. Damit die Verluste ausgeglichen werden konnten, entschloss sich das Reichsluftfahrtministerium für eine Großserienproduktion der Me 109 bei den Erla-Maschinenwerken in Leipzig, den Wiener Neustädter Flugzeugwerken und der Messerschmitt GmbH Regensburg. Die größten Einschnitte in der Produktion ergaben sich aus den vernichtenden Luftangriffen der USAAF auf diese drei Flugzeugwerke 1943/44. Im weiteren Verlauf des Krieges wurden Fremd- und Zwangsarbeiter sowie Kriegsgefangene in der Produktion eingesetzt. Ingenieure berichten unter "Streng geheim" über Sabotage und den damit verbundenen Problemen. Ein dunkles Kapitel ist die Produktion durch KZ-Häftlinge. Exemplarisch wird die Produktion der Me 109 im KZ-Flossenbürg betrachtet. Über 3000 KZ-Häftlinge arbeiteten dort in der Rüstungsproduktion.

Im zweiten Kapitel "Einsatz der Me 109" kommen ehemalige Flugzeugführer aus dem Zweiten Weltkrieg zu Wort, die das große Sterben der Luftwaffe überlebt haben. Sie gehörten damals zu einer jungen Elite und hatten enorme blutige Verluste. Angesichts der materiellen Überlegenheit der Alliierten an allen Fronten war jeder Einsatz für sie ein Rendezvous mit dem Tode. Ihre fesselnden Berichte von Erfolgen, Verwundungen, Entbehrungen und Tod gehen jedem -Leser unter die Haut und bezeugen bis heute die Sinnlosigkeit von Kriegen.

Ca. 300 Seiten mit 250 seltenen und zum Teil bisher unveröffentlichten Berichten, Fotos und Dokumenten vermitteln dem Leser einen intensiven Eindruck über das damalige Zeitgeschehen.